Ort | Oberhofen am Thunersee
Zeitraum | 03-10 2025
Leistungen | Innenarchitektur, Arbeiten mit dem Bestand
Auftraggeber:in | Anderswo GmbH
Zeitraum | 03-10 2025
Leistungen | Innenarchitektur, Arbeiten mit dem Bestand
Auftraggeber:in | Anderswo GmbH
Ausgangslage | Das Haus am See in Oberhofen wird im Rahmen einer Zwischennutzung als Popup-Hotel betrieben. Die Herausforderung bestand darin, auf Basis der vorhandenen Möblierung ein frisches Design zu entwickeln, das Gäste begeistert und zum bleiben einlädt.
Das Design-Konzept basiert auf einem "adaptive reuse interior design". In der Umsetzung darf sichtbar sein, wie Altes und Neues zusammenspielt.
Ziel war es, eine bunte einladende Atmosphäre zu schaffen, wie wir sie auf Reisen in andere Länder so lieben: Nicht die Perfektion, sondern das Entdecken und Erleben steht im Zentrum.
Vorgehen | Durch bewusste, kreative Kontraste und mutige Interventionen wurde das "in die Jahre gekommene italienische Design" neu interpretiert und in eine zeitgemässe Innenarchitektur überführt. Möbel wurden wiederverwendet, neu interpretiert und der Bestand mit minimalem Budget neu inszeniert.
Ein besonderes Highlight ist die Installation aus Pendelleuchten: Hochwertige Seidenlampen aus einer ehemaligen Basler Manufaktur wurden neu inszeniert und verleihen der Lobby einen eigenwilligen, charakterstarken Ausdruck. So wird das Haus am See zum Statement für nachhaltige Innenarchitektur und eine neue Ästhetik.
Ergebnis | Das Haus am See zeigt, wie durch bewusste Auseinandersetzung mit dem Vorhandenen und mutige gestalterische Eingriffe zeitgemässe Innenarchitektur entstehen kann. Das Reuse-Design-Konzept hat es ermöglicht - mit einem minimalen Budget - in der grossen Lobby ein neues Raumerlebnis zu schaffen. Der bewusst gewählte Stilmix schafft eine inklusive Atmosphäre, in der sich jung und alt angesprochen fühlen.
Pressebericht
#InteriorDesign #PopupHotel #Zwischennutzung #ArbeitenMitDemBestand #Kreislaufwirtschaft
mk@designkultur.ch
+41 79 366 86 49
Marlies Kühne